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PEP4Kids-NEWS

© S.Kobold/Fotolia

Verbale Anerkennung von Leistung funktioniert. Allerdings funktioniert sie auf eine unerwartete Weise: Von der Anerkennung motiviert werden nicht diejenigen, denen das Lob ausgesprochen wird, sondern umgekehrt gerade diejenigen, deren Leistung nicht hervorgehoben wird. Gemeinsam mit Nicky Hoogveld vom Niederländischen „Ministry of Economic Affairs“ hat Prof. Nick Zubanov, Ph.D., Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Konstanz, 2012 ein Experiment durchgeführt, dessen Ergebnisse jetzt im Journal of Behavioral and Experimental Economics veröffentlicht wurden: „The power of (no) recognition: Experimental evidence from the university classroom“.

Warum wir Recht- und Linkshänder sind

© Andrey Kuzmin/Fotolia

Ob Menschen Rechts- oder Linkshänder werden, bestimmt nicht das Gehirn, sondern das Rückenmark. Diese Schlussfolgerung legen Ergebnisse eines Teams um Privatdozent Dr. Sebastian Ocklenburg, Judith Schmitz und Prof. Dr. Dr. h. c. Onur Güntürkün nahe. Die Biopsychologen der Ruhr-Universität Bochum wiesen mit Kollegen aus den Niederlanden und Südafrika nach, dass die Genaktivität im Rückenmark bereits im Mutterleib asymmetrisch ist. Eine Präferenz für linke oder rechte Hand könnte auf diese Asymmetrie zurückzuführen sein.
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27.11.2015 / Schulreifes Kind

So können sich die Voraussetzungen für den Schulstart verbessern
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojekts „Schulreifes Kind“ in Baden-Württemberg zeigen unter anderem: Kinder mit Entwicklungsrisiken werden bei gezielter Zusatzförderung im letzten Kita-Jahr seltener vom Schulbesuch zurückgestellt.

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26.11.2015 // Aufwachsen in Deutschland

„Aufwachsen in Deutschland heute“ – erste Befunde aus dem DJI-Survey AID:A 2015
Deutsches Jugendinstitut e.V.

Moderne Väter kämpfen noch stärker als Mütter damit, Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Vor allem mit dem Schuleintritt der Kinder gerät das familiäre Betreuungssystem in Westdeutschland häufig an Grenzen: Über 40 Prozent aller Grundschulkinder der ersten und zweiten Klasse gehen hier in eine klassische Halbtagsschule und werden nachmittags nicht außer Haus betreut. Dies sind erste Ergebnisse des repräsentativen DJI-Surveys „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten“ (AID:A).
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23.10.2015 // Schulweg mit Kinderaugen sehen

Den Schulweg durch Kinderaugen sehen. Eyetracking-Projekt zum Verbessern der Sicherheit am Schulweg
Fachhochschule St. Pölten

Was sehen Kinder im Straßenverkehr oder auf ihrem Schulweg? Und noch viel wichtiger: Was können sie alles nicht sehen? Das Forschungsprojekt „Augen auf!“ untersuchte die Wahrnehmung der „schwächsten“ VerkehrsteilnehmerInnen und ermöglicht, deren Blick mit eigenen Augen zu sehen und zu verstehen.
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12.August 2015

Wie Familien für frühe Bildung gewonnen werden - Erfahrungen aus 100 Modellstandorten "Elternbegleitung Plus"
- PDF
Um soziale Chancengleichheit für jedes Kind zu erreichen, ist auch der Ausbau der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit den Eltern dringend notwendig. Im Rahmen des Bundesprogramms „Elternchance ist Kinderchance“ (2011-2014) wurden über 5.500 Fachkräfte aus Familienbildungsstätten, Kindertageseinrichtungen, Familienzentren und anderen Feldern der Familienbildung zur Elternbegleiterin bzw. zum Elternbegleiter qualifiziert. Zudem wurden an 100 Modellstandorten Kooperationsnetzwerke aufgebaut und gefördert. Die abschließenden Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation durch das Deutsche Jugendinstitut und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg liegen nun vor.

Klebeband bei krabbelnden Zecken
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Arme Kinder haben mehr Defizite (ZEIT, 13.03.2015)
Studie: Aufwachsen in Armut gefährdet Entwicklung von Kindern (Bertelsmann-Stiftung)